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KlarSichtParcours

Am Freitag, den 29.03.2019 fand unser jährliches Alkoholpräventionsprojekt „KlarSicht“ mit dem Jahrgang 8 statt.

Der KlarSichtParcours bestand aus sechs Stationen, den die Schüler und Schülerinnen in Kleingruppen durchlaufen haben.

An der ersten Station dem „Checkpoint“ wurden alle Schüler und Schülerinnen durch Frau Schmitz begrüßt und über den Ablauf sowie den verschiedenen Stationen aufgeklärt. Zu Beginn sollten die eine Einschätzung dazu abgeben, ob es mehr Nichtrauer oder mehr Raucher in Deutschland gibt. Nach dem alle Stationen durchlaufen waren, wurde die Frage erneut aufgegriffen. Es wurde überprüft, ob die Jugendlichen mit ihrer Antwort richtig lagen.

Die Station Tabak wurde von Frau Lamping und Herrn Kordes geleitet. Diese Station diente der Informationsvermittlung und hinterfragte die eigene Haltung zum Thema Rauchen. Außerdem wurden Alternativen zum Rauchen besprochen. So wurden Shishas und E-Shishas in die Gespräche einbezogen und die gesundheitlichen Folgen im gemeinsamen Dialog erörtert. 

Die Station der Talkshow übernahm Frau Hömmen. Dort arbeiteten die Schüler und Schülerinnen mit Bildkarten. Anhand der Karten wurde interaktiv eine Problemsituation entwickelt. Anschließend wurden, durch die Begleitung von Frau Hömmen Problemlösungen erarbeitet. So konnte ein Austausch darüber stattfinden, was einem selbst in schwierigen Situationen helfen könnte oder wen die Jugendlichen um Hilfe bitten sollen. Es wurden Alternativen zur beschriebenen Problemsituation entwickelt, damit diese gar nicht erst entsteht.

Auch das Thema Werbung bekam eine eigene Station, die sowohl von Frau Kuper als auch von Herrn Feller betreut wurde. Im Fokus dieses Abschnitts stand die Bewusstseinsschärfung. Unter dem Motto, wie funktioniert Werbung anhand einer eigenen Produkterstellung, kam es zu einer kritischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Werbebotschaften und des eigenen Konsummusters.

Die Alkoholstation übernahm Herr Peters. Durch das Spiel „Flaschendrehen“ wurden die Schüler und Schülerinnen nicht nur aufgeklärt, sondern die eigene Haltung zum Thema Alkohol wurde hinterfragt. Bei der Trinkbar mussten die Jugendlichen schätzen, wie viel Gramm reiner Alkohol in den verschiedenen Getränken steckt. Außerdem wurde die verzögerte Wirkung von Alkohol besprochen.

Die letzte Station „Rauschbrillen“ betreute Herr Macke. Hier wurden nicht nur die Auswirkungen von Alkohol auf die eigene Person besprochen, sondern durch das Aufsetzen der Rauschbrillen wurde den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, selbst einmal mit den Ausfallerscheinungen sich zu konfrontieren. Selbstverständlich hatten dort die Gruppen übermäßig Spaß. Als der Bezug zur Realität wieder hergestellt wurde, erkannten die Jugendlichen welche Gefahren sich hinter einem übermäßigen Alkoholkonsum verbergen. Es wurden Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol besprochen.

Wir danken recht herzlich Frau Lamping, die sich erneut bereit erklärt hat unseren Parcours zu unterstützen. Außerdem gilt unser Dank Frau Hömmen und Herrn Kordes sowie den Lehrkräften der Stationen und den helfenden Händen beim Auf- und Abbau des Parcours.