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JumpHouse Bremen

Olympiasieg für Lias Burke? - „Dragon´s breath“ begehrt

Am vergangenen Donnerstag machten sich die 8b und die 9a gemeinsam auf den Weg nach Bremen. Im Rahmen eines Wandertages war das im Herbst 2018 eröffnete JumpHouse erster Anlaufpunkt. Das JumpHouse ist eine Trampolinhalle innerhalb der Waterfront und bietet auf 6000qm unzählige sportliche Herausforderungen und Erlebnisse. Beiden Klassen wurden die zahlreichen Sprungstationen durch Mitarbeiter des JumpHouse gezeigt. Während das Dodgeballspiel Ähnlichkeiten mit dem klassischen Völkerball aufweist, ging es beim SurvivalJump darum, einem rotierenden Balken auszuweichen und sein Gleichgewicht zu halten. Beim SlamJump konnten die Schüler und ihre Lehrer ihr Basketballtalent unter Beweis stellen. Chancenlos blieben die Schüler allerdings in der BattleBox. Mit einem Schaumstoff-BattleStick duellierten sich jeweils zwei Personen auf einem schmalen Balken. Falls ich mich richtig erinnere, hatten die Schüler den uuuuunglaublichen Kräften von Herrn Lüken und Herrn Peters allerdings nichts entgegenzusetzen. Am Ende der Sprungzeit hatten alle noch etwas Zeit, den FreeJumpbereich zu nutzen und sich an einfachen oder auch komplizierten Salti zu versuchen. Lias Burke tat sich dort als zukünftiger Olympiasieger im Turnen hervor. Auch das sensationelle Rad von Emily Wulff war mindestens eine Goldmedaille wert. Für die Versuche von Herrn Peters und Herrn Lüken dürfte es indes nur Holzplaketten geben.

Nach der Anstrengung in der Trampolinhalle gab es noch reichlich Zeit zur freien Verfügung innerhalb der Waterfront. Während einige Schüler kaum aus dem „Fresstempel“ herauskamen, zog es andere in sämtliche Klamottenläden der Waterfront. Kein Vorbeikommen gab es für einen Großteil der Schüler am sog. „Dragon´s breath“. Für einen Spottpreis von nur 5€ konnte man hier süße Bällchen – angereichert mit flüssigem Stickstoff – kaufen. Auch wenn manche Einkäufe etwas merkwürdig erscheinen, war es insgesamt ein absoluter gelungener Wandertag. Auf dem Rückweg mussten Elias und Fynn leider noch feststellen, dass ihr fußballerisches Wissen doch sehr begrenzt ist.