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Sportfest 2018

Am letzten Schultag vor den Ferien fand die Ehrung der erfolgreichsten Schüler des Sportfestes statt. Insbesondere in den Jahrgängen 5,7 und 8 gab es zahlreiche Jungs und Mädchen, die aufgrund toller Leistungen eine Ehrenurkunde erreicht haben.Während die 5a als beste Klasse der Jahrgänge 5-7 ausgezeichnet wurde, setze sich in den Jahrgängen 8-10 die 10b durch. Eine besondere Ehrung erfuhren die besten Einzelsportler der Schule. James Wulf und Ayleen Weischnur erreichten die beste Wertung der unteren Jahrgangsstufen. Bei den älteren Schülern waren Johanna Nordmann und Lias Burke nicht zu schlagen.

Gute Laune beim Sportfest

Bei optimalen äußeren Bedingungen fand am vergangenen Freitag unser diesjähriges Sportfest statt. Dabei waren unsere Schüler einerseits im klassischen Dreikampf, andererseits in verschiedenen Fun-Stationen gefordert. Im klassischen Dreikampf mussten sich unsere Schüler für drei Übungen aus den Bereichen Sprint, Lauf, Sprung sowie Wurf oder Stoß entscheiden. Dabei lieferten viele Jungs und Mädchen beeindruckende Zeiten und Weiten ab. Reger Betrieb herrschte insbesondere an der Weitsprunggrube. Auch der Ballwurf war eine sehr gefragte Disziplin.

Koordination und Geschicklichkeit war auch bei den Fun-Stationen gefragt. Zielgenauigkeit war nötig, um eine Frisbeescheibe durch ein Kastenelement zu werfen. Ein genauer Wurf war auch beim Lattenwerfen wichtig, denn hier ging es darum, einen Fußball aus 5m Entfernung gegen die Torlatte zu werfen. Auch am Basketballkorb und beim Torwandschießen war ein gutes Auge hilfreich. Beinkraft war hingegen beim Seilspringen notwendig, um die geforderte Zahl an Sprüngen zu absolvieren. Bei dem Tempo, das einige Schüler beim Seilspringen an den Tag legten, hatten es die zuständigen Lehrer mit dem Zählen teilweise sehr schwer. Zudem zeigten unsere Schüler ihr Talent beim Stelzenlauf und beim Pedalo fahren.

Ungeachtet der erreichten Punktzahlen war besonders schön zu sehen, dass das gesamte Sportfest von guter Laune und zahlreichen glücklichen Gesichtern unserer Schüler geprägt war. Auch die Schüler, die aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten nicht aktiv teilnehmen konnten, engagierten sich als zusätzliche Helfer an den verschiedenen Stationen und unterstützten die Lehrer.