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Gedanken zum Advent

3.Advent

Sobald die erste Kerze brennt
Merkt man der Dezember rennt
Die Zeit ist dunkel und kalt
Aber jeder mag Weinachten ob jung oder alt

Heutzutage ist man verpeilt und verrückt
Sobald man den Baum nicht schmückt
Liegt kein dickes Essen auf dem Tisch
Ziehen alle ein mieses Gesicht

Beim Einkauftswagen schieben
Wird Besinnlichkeit großgeschrieben
Und wo man nur hinsieht Hektik und Stress
Alle verderben sich das Weihnachtsfest

Der Sinn dahinter bleibt fern
So hat keiner Weihnachten gern
Dabei kann es doch so einfach sein
Durch einen Familienabend daheim

Paula Eickhorst-Lindemann (10b)

2.Advent

Wenn der Hausmeister mit dem Weihnachtsbaum in die Schule kracht,

die Rektorin trotz Adventsstress glücklich lacht,

die Sekretärin statt Stundenpläne dann Weihnachtsgrüße tippt,

wenn´s im Lehrerzimmer statt Kaffee nur Glühwein gibt,

wenn aus dem Musikraum ständig Jingle Bells dröhnt,

der Lehrer seine Schüler mit Keksen und Schoki verwöhnt,

wenn der Nikolaus flunkert,

wie brav alle Schüler sind,

ja, dann flackert auch bald die 2. Kerze im Wind!

 

Anna Hermes und Luca Marie Hegger (7b)

Festliche Adventeinstimmung

Nach dem Eingangslied „dicke, rote Kerzen“ führte die Klasse 6a eine Geschichte vor, in der Kerzen am Adventskranz sprechen konnten. Nachdem die Kerzen Frieden, Glaube und Liebe ausgepustet werden mussten, weil es auch an unserer Schule Unfriede, Unglauben und Lieblosigkeit gibt, rettete die Hoffnungskerze die anderen und alle Kerzen brannten wieder.

Die Lehre aus dieser Geschichte ist nicht, dass wir alle nur kräftig hoffen müssen, damit sich das Reich Gottes auf Erden vergrößert, sondern wichtig ist, dass alle mitmachen. Dann werden die Kerzen nicht erlöschen, dann kann es Weihnachten werden.

„Bis Weihnachten ist’s nicht mehr weit“ beschloss die Einstimmung.

Ein großer Dank für die Vorbereitung und Durchführung gilt Herrn Brundiers, der Schulband, der Klasse 6a und Herrn Schmitz.

1. Advent

Die Weihnachtszeit

Advent, Advent
Die Zeit, die jeder kennt.
Man sieht die Kerzen brennen
und die Leute zu den Einkaufsläden rennen.
Sie putzen, kochen, kaufen ein,
doch für manche wird es zu viel sein.

Man sieht die Geschenke unterm Tannebaum liegen
und das Christkind durch die Lüfte fliegen.
Am Tannenbaum hängen Lichterketten,
man könnte meinen, es wären Kletten.
Man hört die Glocken klingen
und die Kinder vor den Haustüren singen.

Die Kekse fangen an zu duften
und der Weihnachtsmann fängt an zu schuften.
Er kommt durch den Schornstein herein
und legt Geschenke hinein.
Draußen ist es zwar sehr kalt,
aber "hey": Weihnachten kommt bald.

Jannes und Jason (Klasse 8a)

Wir wünschen einen besinnlichen ersten Advent!