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Abschlussfahrt - Italien 2016

Nach anstrengenden 16 Stunden Busfahrt haben wir endlich das Hotel erreicht. Während unsere Zimmer noch fertig gemacht wurden, haben viele von uns das Städtchen erkundet und dabei die wunderbare Aussicht über den Garda-See genossen. Um 20 Uhr gab es Abendessen und wir freuten uns alle auf unser Bett.

Mit voller Frische und guter Laune ging es am Dienstag nach Verona. Nach dem selbstständigen Erkunden des Markplatzes wurden die Klassen getrennt durch die Stadt geführt. Jede Klasse hatte eine eigene Stadtrundführerin. Als Überraschung durften wir sogar in die riesige Arena von Verona. Uns wurde die ganze Arena gezeigt und zum Schluss durften wir die Akustik der Arena testen. Auf ein Signal schrien wir gleichzeitig „AK`17!“. Es schallte sehr laut und wir waren begeistert. Danach durften wir 10 Minuten lang die Arena von ganz oben betrachten. Von unten sah die Arena zwar groß aus, aber von ganz oben betrachtet war sie riesig. Aber danach ging es sofort weiter mit der Stadtrundführung. Das Highlight der Rundführung war der berühmte Balkon von „Romeo und Guiletta“. Nach dieser zweistündigen Stadtrundführung durften wir weitere zwei Stunden durch die Stadt laufen.

Als die zwei Stunden herum waren ging es wieder zurück zum Bus, der uns zum Gardasee fuhr. Mit riesiger Aufregung ging es zum Steinstrand weiter. Die Aussicht war einfach unglaublich. Alle gingen sofort in Wasser und schossen ganz viele Fotos.

Nach dem Badespass ging es wieder zurück zum Hotel. Nachdem Abendessen ging es auf die Zimmer. Doch dann fiel in einem Teil des Hotels der Strom aus und draußen donnerte und blitzte es. Das Gewitter fand absolut kein Ende. Der Strom und das Wlan war weg. Aber wir haben uns gegenseitig aufgemuntert und konnten somit friedlich einschlafen.

Am Mittwoch ging es in die schöne Stadt Venedig. Mit einem Wassertaxi ging es rüber zur Insel. Dort angekommen bekamen wir Aufgaben die wir erledigen sollten. Darunter Fragen über Venedig und Fotos die wir schießen sollten. Die einzige Herausforderung war, wir mussten zwischendurch Leute ansprechen um mit ihnen Fotos zu machen wo wir mit drauf sind. Ein Beispiel dafür ist, ein Foto mit einem Gondolier oder mit einem Tier. Jeder der damit fertig war sollte die Zettel abgeben und die Fotos weiterleiten. Danach konnten wir die Stadt weiter selbsterkunden.

Als alle fertig waren ging es zurück zum Bus und somit auch zurück ins Hotel. Aber die Lehrer stellten fest, dass eine Gruppe zu spät kam, dies hieß für uns eine halbe Stunde früher Bettruhe. Nun ja so waren die Regeln und es haben sich alle dran gehalten. Die Sieger der Stadtrallye durften an diesem Tag bis um 24 Uhr aufbleiben. Da meine Gruppe gewonnen hat durften wir länger als die Anderen aufbleiben. Ich begab mich in das Zimmer der Mädels der 10b. Wir machten uns Masken und genossen den Abend.

Am letzten Tag, konnten wir eine malerische Kleinstadt am Gardasee erkunden und die Vielfalt der italienischen Spezialitäten testen.

Am Abend sollten wir uns schick machen und dann herunter kommen. Alle sahen, dass Cola, Fanta, Sprite, Popcorn und eine Musikanlage bereit standen. Alle freuten sich auf die Party. Als Frau Kögel und Frau Wichmann uns verkündeten, dass dies nicht für uns sei sondern für eine geschlossene Gesellschaft. In allen Gesichtern war Enttäuschung zu sehen. Aber natürlich war dies für uns geplant. Denn unsere Lehrerinnen haben sich einen Spaß erlaubt.

Der Abend war sehr schön und hat den Meisten gefallen. Doch dann brachen die letzten Stunden in Italien an und es ging ans Kofferpacken. Am Freitag ging es zurück. Niemand hatte Lust nochmal 16 Stunden zu fahren aber alle mussten da durch. Samstag morgens um circa 1 Uhr kamen wir in Löningen an und wurden von unseren Eltern herzhaft empfangen.

Mit schönen Erinnerungen und Erlebnissen ging es wieder zurück in den Alltag.